Mikroorganismen gelten als die kleinsten mikroskopisch darstellbaren Lebewesen. Sie werden auch Mikroben genannt.

 

Zu den Mikroorganismen zählen u.a. Bakterien, einzellige Algen, Pilze und Hefen. Viren werden trotz ihrer geringen Größe nicht den Mikroorganismen zugeordnet, da sie sich nicht selbständig reproduzieren können, sondern auf Stoffwechselleistungen ihrer Wirtszellen angewiesen sind und somit nicht als "Lebewesen" gelten.

 

     

Alle Mikroorganismen haben einen hohen Stellenwert bei der Aufrechterhaltung des Stoffwechselgleichgewichtes der Natur. Sehr verbreitet sind Mikroorganismen im Boden (in einem Gramm Erde können sich beispielsweise bis zu 5 Milliarden Bakterien befinden), im Wasser und in der Luft, auch in Lebensräumen mit extremen Bedingungen (hohe Luftschichten, heiße Quellen, arktische Gebiete). Da sie sich außerdem schnell vermehren und in Bezug auf Ihren Stoffwechsel sehr anpassungsfähig sind, werden sie bevorzugt in der Flora und Fauna sowie rund um Teiche eingesetzt.

 

     

Mikroorganismen werden in viele verschiedene Gattungen und Familien eingeteilt. Eine Gruppe der Mikroorganismen, die Bakterien, lässt sich unterteilen in anaerobe und aerobe Bakterien.

 

Anaerob ist die Bezeichnung für Organismen, die zum Leben keinen Sauerstoff benötigen. Deshalb sind sie z.B. besonders gut geeignet für organisch stark verschmutzte Gewässer. Aerob hingegen ist die Bezeichnung für Organismen, die zum Leben Sauerstoff benötigen.

 

     

Bakterien haben ferner bei der Herstellung von Lebensmitteln eine große Bedeutung (z.B. Joghurt), ebenso  bei der Herstellung von Antibiotika und anderen Arzneimitteln. Schon 8000 v. Chr. verwendeten die Ägypter Mikroorganismen, um Brot und Käse herzustellen.

 

     

Bakterien können z.B. beim Menschen sowohl Krankheitserreger sein, oder eine andere Bakterienart (z.B. E. coli) ist wichtig für eine gesunde Darmflora und damit lebenswichtig. Allein in unserem Körper befinden sich schätzungsweise 10 Milliarden Bakterien, die meisten sind notwendig für unsere Existenz und unsere Gesundheit.

 

     

So ist es auch bei "Mutter Natur", ideal ist ein biologisches Gleichgewicht - wird dies aber zerstört, z.B. durch umweltschädigende Substanzen, oder durch eine Störung der natürlichen Milieubedingungen (z.B. mechanische oder chemische Eingriffe, Pestizide, Überdüngung oder künstlich angelegte Teiche), dann kommt die Natur aus der Balance und "erkrankt".

 

     

Mikroorganismen beziehen ihre Nahrung aus verschiedensten Stoffen, sogar aus Pestiziden und anderen organischen, sowie nicht natürlich vorkommenden Stoffen, die sie für ihre Bedürfnisse zerlegen. Diese Fähigkeit machen wir uns bei unseren Produkten zunutze, wie in Biofiltern, bei der Sanierung von Teichen und Seenlandschaften, in der Gastronomie, bei der Luftreinigung sowie bei der Abwasser- und Bodensanierung.

 

     

Die von Geobalance verwendeten Mikroorganismen, kommen seit Jahrmillionen in der Natur vor, und wurden unter Berücksichtigung  ihrer speziellen Fähigkeiten und Lebensart direkt aus der Natur gewonnen und in Biotechnologischen Laboren vermehrt. Die Biotechnologie ist die integrierte Anwendung des Wissens aus Biologie, Chemie und Verfahrenstechnik. Dies hilft uns Produkte für spezielle Umweltprobleme oder aus dem natürlichen Gleichgewicht geratene Naturbereiche, respektvoll wieder in Balance zu bringen. Und dies ohne umweltschädigende Nebenwirkungen.

 

      Produkte von Geobalance - aus Respekt und Liebe zur Umwelt.