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Koi, die Diamanten im Gartenteich sind farbige Zierkarpfen, die eine verblüffende Ähnlichkeit zu unseren heimischen Spiegelkarpfen aufweisen.
Die ersten Berichte über farbige Karpfen sind schon aus der Zeit um ca. 1000 n. Chr. überliefert.
Die japanische Bezeichnung Nishikigoi (Brokatkarpfen) lässt bereits erahnen, welche Farbenpracht die Koi erreichen können. Am meisten verbreitet sind die ein-, zwei- und dreifarbigen Koi.
Neben den vollbeschuppten Karpfen gibt es durch Einkreuzung unseres deutschen Spiegelkarpfens auch eine neue Variante. Diese nennt sich Doitsu.
Inzwischen gibt es weit über 150 Zuchtformen und jedes Jahr kommen neue hinzu.
Die Farbenpracht kann sich bei Jungtieren in den ersten zwei Jahren noch verändern.
Durch die Anpassung der Koi an ihren Lebensraum - mit der richtigen Teichanlage, dem richtigen Futter und der richtigen Wasserqualität - bestimmt der Koi-Liebhaber die Farbkraft und Gesundheit seiner Tiere.
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Eine biologische Wasseraufbereitung ist deshalb unerlässlich!
Ein leistungsstarker Mehrkammerbiofilter ist das Herzstück eines jeden Koi-Teiches. An dieser Stelle zu sparen ist ein Schuss, der nach hinten losgeht.
Als Grundsatz gilt: "Ein Filter kann von seiner Kapazität nie zu groß sein!"
Weiterhin ist ein richtiges Teichpflegemanagement, das unterschiedliche biologische Bausteine umfasst, von Anfang an erforderlich!
Bei guter und richtiger Pflege können die Koi weit über 80 Jahre alt und bis zu 120 cm groß werden.
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Ein Tipp zum Schluss: Die Farbe verändert sich beim Koi immer vom Kopf zum Rumpf. Achten Sie deshalb bei Ihrem Koi-Kauf auf kräftige Farben im Kopfbereich.
Grundsätzlich gilt: Der schönste Koi ist immer der, der Ihnen auf Anhieb gefällt!
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